Materie Natur Technik

Mikroskopieren


Gebrauchsanleitung für das Mikroskop

Das Mikroskop muss man aufrecht tragen. Das Mikroskop auf keinen fall über kopf halten, sonst fällt das Okular heraus. Beim Mikroskop beleuchtet man das Objekt von unten. Immer zuerst mit der kleinsten Vergrößerung anfangen. Solange am Grobtrieb drehen bis der Objekttisch ganz  oben ist. Dann schaust du in das Okular und drehst denn Objekttisch  langsam runter bis das Bild scharf wird. Dann  wird der Feinbetrieb noch eingestellt, den Objektivrevolver drehen und noch mal scharf einstellen. Das Mikroskop hat zwar nur ein Tubus, halte beide Augen offen um sie nicht zu überanstrengen. 

 von Sebastian.


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rote Zwiebelhaut
So haben wir mikroskopiert

Zu erst haben wir mit Skalpell von der Zwiebel bisschenen raus geschnitten und dann mit der Pinzette die Zwiebelhaut genommen. Wir haben erst die Zwiebelhaut auf das kleine Glas gelegt (Objektträger) Dann das ganz kleine Glas drauf gelegt (Deckglas) und dann haben wir die Zwiebelhaut Mikroskopiert.

von Firat


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So sieht die Wasserpest aus
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Heuaufguss

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Das kann man auch mikroskopieren:

Das hier ist das HIV Virus das ist das was die meisten Menschen haben  wie man sagt (AIDS) und am meisten in Afrika und in Afrika sterben sehr viele Leute wegen AIDS).

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Mit Spermien kann man Kinder kriegen wen sich eine Frau und ein Mann Paaren. Und bis das Kind auf die Welt kommt dauert es 9 Monate.

von Firat.




Die Geschichte des Mikroskops 

 Das Mikroskop entwickelte sich aus der Lupe, die als Linse einen Wassertropfen einsetzte. Durch die Weiterentwicklung der Linsenschleiftechnik in Westeuropa, deren Ursprünge im arabischen Raum zu finden sind, entwickelten sich Teleskope, aber auch Mikroskope. Die Technik der Lichtmikroskopie wurde durch den Einsatz von künstlicher Beleuchtung, einem besseren Verständnis der mathematischen Grundlagen und den Einsatz von Feinmechanik, Motorik und Computern verbessert. Fortschritte im Verständnis der Wellenausbreitung des Lichts, aber auch von Elektronen ermöglichte eine schlagartige Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten. Als Beispiel der kontinuierlichen Weiterentwicklung wird hier das Mikroskop von John Cuff, einem britischen Mikroskopbauer, gezeigt. Sein Mikroskop zeichnete sich vor allem durch den besseren Zugriff auf das Untersuchungsobjekt aus, indem er auf die zuvor üblichen Dreibeinständer verzichtete und einen Einhand- Fokussiermechanismus einbaute.

aus  Wikipedia

von Dennis
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Bausteine des Lebens - Zellen

pflanzliche Zellen

tierische Zellen

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"Zellmauer"
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Die pflanzlichen Zellen haben eine Zellwand und die tierischen haben keine Zellwand.


Pflanzen bewegen sich nicht, die Zellen sind dicht und fest zusammen und können sich nicht bewegen. Es gibt eine Zellmauer.

Und deshalb ist die Pflanze stabil.




Kommentar (J. Claassen):

Jasmin und Sebastian, euer Wort "Zellmauer" finde ich super. Das habe ich so noch in keinem Buch gelesen. Wie auf dem Bild oben kann man sich die Pflanzenzellen gut wie eine stabile Mauer vorstellen!
Super gemacht!


 
 

Die tierischen Zellen (z.B Mundschleimhautzelle) sind glibberig und rundlich die pflanzlichen Zellen nicht.
Die tierischen Zellen können nicht eine Zellenmauer machen weil sich die Tiere bewegen.


Tiere bewegen sich, wenn die Tiere sich bewegen müssen sich die Zellen auch bewegen können.

von Jasmin und Sebastian